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In Duerers Bild erkennen wir dich tief,
Du, den der Herr zum Fuehrertum berief.
Einsam, dem erzgeschienten Ritter gleich, Begannst
Du Deinen Ritt ins ferne Reich.
Am Weg, der hart und steil und dornig war, Lag
hundertfaeltig lauernd die Gefahr,
Und listiger Verfuehrer suchten viel
Dich wegzulocken vom erkor'nen Ziel.
Du aber bliebest klar und unbeirrt,
Kein Trugbild hat dir je den Sinn verwirrt.
Dein Blick, von einer inneren Schau gebannt, Blieb
streng zur deutschen Gralsburg hingewandt.
Unsichtbar zogen Tod und Teufel mit,
Bis Kraft und Reinheit dir den Sieg erstritt.
Aus: Nationalsozialistische Monatshaft
vol. 5, Heft 46, 1934, p.2
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